Tattoo-Pflege – Unsere Regeln zum Erfolg

Du hast Dir gerade ein Tattoo stechen lassen? Oder planst Dich in der nächsten Zeit tätowieren zu lassen? Dann gibt es einige wichtige Dinge die Du bezüglich der Tattoopflege wissen solltest. Mit diesem Ratgeber wollen wir Dir alle Fragen zum Thema Tattoo-Nachsorge beantworten, damit Du Deine Tattoo-Heilung ideal beeinflussen kannst.
 

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Warum ist Tattoo-Pflege so wichtig?


Beim Tätowieren wird Deine Haut Tausende Male mit einer Nadel gestochen. Das hinterlässt an der Stelle des Tattoos eine Art kleine Wunde. Wie diese Wunde abheilt, hat einen maßgeblichen Einfluss auf das Endergebnis Deiner Tätowierung. Der Heilungsprozess entscheidet, wie gut Dein Tattoo am Ende zur Geltung kommt und wie gut die Farben unter der Haut wirken und halten. Es sollte also in Deinem eigenen Interesse liegen die Wundheilung Deines Tattoos so effizient wie möglich zu gestalten. Um die Tattoo-Heilung zu beschleunigen, gibt es verschiedene Dinge, die Du wissen und beachten solltest. So kannst Du vor dem Tattoo-Termin Deinen Körper optimal auf das Heilverfahren vorbereiten und nach dem Termin diesen Prozess mit der richtigen Tattoo-Nachsorge unterstützen.
 

 

Tattoo-Nachsorge – Der Ratgeber


Nachdem Dir Dein Tattoo gestochen wurde, wird Dein Tätowierer die Wunde beziehungsweise Dein neues Tattoo reinigen, mit Tattoo-Creme einschmieren und mit einer Folie abdecken. Diese schützt die angegriffene Haut vor Luft, Dreck und Ankleben der Kleidung. In den nächsten Stunden werden sich Deine Poren ungehindert von innen heraus verschließen. Mit dem Schließen der Poren wird außerdem weiteres Wundwasser austreten, welches sich dann unter der Frischhaltefolie sammelt – das gehört so. Jetzt ist es extrem wichtig, die folgenden Schritte zu beachten, damit Dein Tattoo am Ende perfekt wird. Befolgst Du diese Schritte nicht, gefährdest Du auf eigene Gefahr den Heilungsprozess Deines neuen Tattoos und riskierst damit Qualitätseinbußen Deines Motives, welches Du danach für immer trägst.
 

1. Schritt: Folie ablösen


Je nach Tätowierung und Frischhaltefolie kannst Du diese nach ein paar Stunden vorsichtig ablösen. Frag einfach Deinen Tätowierer, nach welcher Zeitspanne Du sie etwa entfernen solltest. Am einfachsten lässt sich die Folie unter der Dusche ablösen. Sei vorsichtig beim Entfernen, unter dem Plastik befindet sich eine Wunde – behandle sie auch so! Spüle Deine neue Körperbemalung danach kurz mit lauwarmem Wasser ab. Benutze dabei bitte auf keinen Fall Seife mit Parfümen oder einen Waschlappen, denn die raue Oberfläche würde der Wunde nur schaden. Wir raten Dir dazu das Tattoo mit Deiner Hand abzuwaschen. Wenn Du zum Abschluss noch einmal kurz kühles Wasser über Deine Wunde laufen lässt, verschließen sich Deine Hautporen automatisch ein wenig, womit Du das Entzündungsrisiko noch ein bisschen senken kannst. Tupfe die gereizte Hautfläche mit einem fusselfreien Tuch trocken, am besten eignet sich dafür eine Küchenrolle – von Handtüchern raten wir ab. Wenn Du damit fertig bist, muss ein frisches Tattoo nur noch mit Wund- und Heil-Salbe oder Tattoo-Salbe eingecremt werden. Falls Du noch keine Tattoo-Creme oder Tattoo-Salbe besorgt hast, raten wir Dir direkt unser empfohlenes Rundum-sorglos-Paket von TattooMed zu bestellen.


 

2. Schritt: Wundwassertropfen entfernen – Schorfbildung hemmen


In den Tagen, nach Entfernen der Folie, werden sich auf Deiner gestochenen Haut immer wieder Wundwasserperlen bilden. Um eine unnötige Bildung von Schorf zu verhindern, solltest Du diese regelmäßig wie in Schritt 1 beschrieben, mit lauwarmem Wasser abwaschen und danach die Wunde wieder eincremen. An dem Tag, an dem Du die Frischhaltefolie entfernt hast, wirst Du dies öfter tun müssen, als an den darauf folgenden, an denen zwei bis fünf Mal tägliches Abwaschen und mit Tattoo-Creme einreiben zur Tattoo-Pflege ausreichend ist.
 

3. Schritt: Austrocknung und Krustenbildung verhindern


Wenn sich keine Tropfen aus Wundwasser mehr auf Deine Haut bilden, solltest Du das Tattoo trotzdem weiterhin regelmäßig mit Tattoo-Pflege-Creme eincremen. Wir empfehlen mindestens drei Mal am Tag Tattoo-Salbe auf die Fläche aufzutragen, um die Haut vor Austrocknung und Krustenbildung zu schützen. Das Eincremen solltest Du so lange fortführen, bis der gesamte Schorf von alleine abgefallen ist. Fang auf keinen Fall an, an Deinem frischen Tattoo zu kratzen oder Kruste abzuzupfen. Damit besteht die Gefahr Farbpartikel abzukratzen, welche nachher in Deinem Tattoo fehlen. Wenn Deine Haut zu sehr juckt, können sanfte Schläge mit der flachen Hand auf das Motiv helfen, oder Du cremst das Bild vorsichtig ein. Außerdem gilt es in Abheilungsphase das Ankleben von Klamotten, unnötige Belastung oder Verschmutzung der Wunde und Sport zu vermeiden. All diese Faktoren könnten Deine Tattoo-Heilung maßgeblich einschränken und damit das Ergebnis verunstalten.
 

4. Schritt: Rücksicht auf die Tattoo-Heilung nehmen


Spätestens nach einer Woche wird die Haut über Deiner Tätowierung, ähnlich wie man es von Sonnenbränden kennt, sich ablösen. Darunter erscheint dann, wenn Du unsere vier Schritte der Tattoo-Pflege befolgt hast, Dein Wunschmotiv in seiner vollen Pracht. Jetzt ist es fast geschafft. Im vierten und letzten Schritt musst Du lediglich noch auf die neue Körperbemalung Rücksicht nehmen. Bevor das Bild nicht vollständig verheilt ist, solltest Du Vollbäder, Chlorbäder, das Meer und die Sauna vermeiden. Auch auf das Solarium und zu extreme Sonneneinstrahlung solltest Du für mindestens drei bis vier Wochen verzichten. Selbst nach diesem Zeitraum von vier Wochen empfehlen wir Dir noch sicherheitshalber ausreichend starke Sonnencreme gegen die UV-Strahlung aufzutragen, damit Du garantiert langen Spaß an Deinem neuen Tattoo haben wirst. Unseren Kunden empfehlen wir immer direkt die Tattoo-Sonnencreme zu bestellen, da sie speziell für Tätowierungen entwickelt wurde und mit Lichtschutzfaktor 50 ausreichend schützt.

 

Tattoo Vorsorge – Die 6 Regeln der perfekten Vorbereitung


Nicht nur nach dem Tätowieren musst Du Dein Tattoo richtig versorgen. Auch schon vor Deinem Tattoo-Termin ist es wichtig, dass Du Dich ordentlich vorbereitest. Im Folgenden listen wir Dir stichpunktartig auf, welche Dinge Du beachten solltest, dass Deinem Tattoo von vornherein nichts im Weg steht. Mit diesen Tipps erleichterst Du Deinem Tätowierer die Arbeit und somit auch Dir den Aufenthalt im Tattoo-Studio und die auf das Stechen folgende Tattoo-Nachsorge. Befolge diese Checkliste also und Du wirst garantiert die größte Freude an Deinem Tattoo haben.
 

Grundausstattung einkaufen


Regel Nummer 1: Deck Dich schon im Vorab mit qualitativ hochwertigen Pflegeprodukten ein. Der schlimmste Fehler den Du begehen kannst ist, nach dem Stechen plötzlich bemerken, dass Du noch gar keine Produkte zur Tattoo-Pflege eingekauft hast. In diese Situation willst Du auf keinen Fall kommen, denn das ist unangenehm. Dir bleibt dann nur noch die Wahl zwischen Expressversand oder billigem Ramschprodukt aus der Umgebung zu entscheiden. Das willst Du nicht. Deshalb raten wir Dir dringend dazu Dich zu informieren und jetzt alle nötigen Tattoo-Pflegeprodukte zu bestellen. Dein Tattoo wird es Dir später danken.

 

Komm ausgeschlafen und entspannt zum Termin


Regel Nummer 2: Ausreichend Schlaf vor Deinem Date mit dem Tätowierer. Nicht nur Du, sondern auch Dein Körper, sollte fit für diesen Tag sein. Je nach Art und Größe des Tattoos wirst Du eine ganze Weile in dem Tattoo-Studio verbringen und eventuell auch einiges an Schmerzen wegstecken müssen. Das Aushalten dieser Schmerzen ist nicht nur psychische Belastung, sondern fordert auch Deinem Körper alles ab. Es ist also dringend wichtig, dass Du nicht völlig übermüdet zu Deinem Tattoo-Termin stürmst. Du machst damit Deinem Tätowierer unnötig die Arbeit schwerer und wirst es im Nachhinein, wenn es darum geht, wie Dein Tattoo verheilt auch bereuen. Außerdem solltest Du einigermaßen entspannt zum Termin erscheinen. Klar, wir verstehen völlig, wenn Du vor Deinem ersten Tattoo etwas aufgeregt bist. Das ist völlig normal und auch richtig so. Wichtig ist uns nur, dass Dein Tätowierer Dich nicht am Stuhl fixieren muss, um ein ordentliches Tattoo stechen zu müssen. Sorg also dafür, dass Du entspannt und ohne Stress oder Termindruck erscheinen, kannst. Du kannst Dir im Vorab die Tattoo-Pflege erleichtern.
 

Iss im Vorab genügend


Regel Nummer 3: Eine Stunde vor Deinem Termin solltest Du noch etwas essen, da ansonsten häufig Kreislaufprobleme entstehen können. Auch wenn Du normalerweise einen stabilen Kreislauf hast, tu uns und Deinem Tätowierer den Gefallen und iss vorher ausreichend. Das Stechen eines Tattoos kann, wie Du bestimmt schon weist, ewig dauern und Du willst nicht während der Sitzung plötzlich hunger bekommen. Das macht Dir den Schmerz garantiert nicht angenehmer.
 

Termin sinnvoll planen – eventuell Urlaub nehmen


Regel Nummer 4: Plane sinnvoll ein, wann Du Dir das Tattoo stechen lässt. In erster Linie wirst Du Dich beim Planen des Termins danach richten müssen, wann Dein Tätowierer Zeit für Dich hat. Was Du aber direkt beachten solltest, ist, dass ihr eure Sitzung nicht kurz vor Deinem Urlaub plant. Außerdem ist es für Dich entspannter, Dein Tattoo im Herbst oder Winter stechen zu lassen. Das frische Tattoo darf nicht zu extremer Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, weil das für die Tattoo-Heilung schlecht ist. Wenn Du Dich also in einer kalten Jahreszeit tätowieren lässt, musst Du nicht wirklich auf das Sonnenlicht achten. Es mindert außerdem die Qualität Deines Urlaubs, wenn Du nicht baden, Dich nicht anstrengen und nicht zu lange in der Sonne bleiben darfst.
Achtung! Auch beim Skifahren oder Wandern in den Bergen wird Deine Haut unter Umständen starker Sonnstrahlung ausgesetzt. Nur weil es kalt ist, heißt es also noch lange nicht, dass Du Dich nicht eincremen musst.

Wenn Du Dich trotz frischem Tattoo in die Sonne legen willst, raten wir Dir dringend eine Tattoo-Sonnencreme mit einem extra hohen Lichtschutzfaktor aufzutragen. Unsere persönliche Empfehlung für Dich ist die TattooMed Tattoo-Pflegecreme mit Lichtschutzfaktor 50. Damit bist Du garantiert auf der sicheren Seite. Bestell Dir direkt die Tattoo-Sonnencreme von TattooMed, falls Du vor hast mit Deinem neuen Tattoo in die Sonne zu gehen.

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Wenn Du einen Arbeitsplatz hast, an dem viel Staub oder anderer Dreck umherfliegt, solltest Du nach Deinem Tattoo-Termin sicherheitshalber Urlaub einplanen. Damit stellst Du sicher, dass die Heilung Deines Tattoos nicht gefährdet ist. Falls Urlaub zu nehmen, nicht möglich ist solltest Du Deinen Tätowierer gesondert darauf ansprechen, was Du tun kannst um Infektionen oder Ähnliches zu verhindern. Hierzu empfehlen wir Dir das Tattoo mit Frischhaltefolie abzudecken.

 

Allergien, Krankheiten und Konsum beachten


Regel Nummer 5: Beachte Deinen Gesundheitszustand. Als Bluter oder Diabetiker musst Du besonders vorsichtig sein, weil Dein Blut deutlich schlechter gerinnt, als bei gesunden Menschen.
Außerdem solltest Du mindestens einen Tag vor eurem Termin auf keinen Fall Alkohol trinken oder andere Drogen konsumieren. Durch den Konsum vieler Rausch erzeugender Substanzen wird während des Stechens wahrscheinlich vermehrt Wundwasser austreten. Damit machst Du Deinem Tätowierer nur die Arbeit schwer. Das erhöht Deine Kosten oder senkt die Qualität Deiner Tätowierung.
 

Vorbereitungen direkt vor dem Tattoo-Termin


Regel Nummer 6: Erscheine gepflegt zu Deinem Termin. Eigentlich ist das selbstverständlich – sicherheitshalber erwähnen wir es aber trotzdem. Komm bitte geduscht und in frischer Kleidung in das Tattoo-Studio. Damit reduzierst Du die Infektionsgefahr, weil Schweiß die perfekte Umwelt für Bakterien ist, um sich zu vermehren. Zusätzlich vermeidest Du unangenehme Situationen für Dich und Deinen Tätowierer. Mit dem ersten Stich beginnt auch der Prozess der Tattoo-Heilung und damit für Dich der Prozess der aktiven Tattoo-Pflege. Du solltest Deine Haut an der tätowierten Stelle also unbedingt von Anfang an wie eine Wunde behandeln. Garantiert weißt Du, wie wichtig die Sauberkeit einer frischen Wunde ist, also verschmutze Deine Haut bitte nicht schon, bevor sie durchstochen wird. Bestimmt wird Dein Tätowierer die ausgewählte Hautstelle desinfizieren, bevor er mit seiner Arbeit beginnt. Trotzdem ist es eigentlich nicht seine Aufgabe für Deine Hygiene zu sorgen.
Um Schweiß und andere Verunreinigungen auch nach der Sitzung von Deinem frischen Tattoo fernzuhalten, wird eine durchsichtige Folie über Dein Bild gelegt und möglichst luftdicht fixiert. Falls Du für Zuhause noch weitere Folien für Deine Haut benötigst, weil Du im Alltag häufig von feinen Schmutzpartikeln umgeben bist, empfehlen wir Dir einfach Frischhaltefolie zur Abdeckung zu benutzen.
 

Tattoo-Pflegeprodukte


Nachdem wir Dir einen ausführlichen Ratgeber zur Tattoo-Vorsorge und Nachsorge mit an die Hand gegeben haben, wollen wir noch etwas näher auf einzelne Tattoo-Pflegeprodukte eingehen. Bei der Entscheidung, welche Pflegeprodukte Du zur Tattoo-Nachsorge kaufen sollst, gibt es einiges zu beachten. Wir erklären Dir, was es zu wissen gibt und worauf Du bei der Bestellung achten solltest. In erster Linie empfehlen wir immer Produkte zur Tattoo-Pflege online zu kaufen. Ganz einfach, weil regionale Shops meistens nur ein stark eingeschränktes Angebot anbieten und oftmals Billigprodukte verkaufen. Die folgenden Tipps und Informationen sollen Dir bei der Kaufentscheidung Deiner Tattoo-Pflegeprodukte helfen.

 

Tattoo-Creme


Tattoo-Cremes, oder auch Tattoo-Salben genannt, gehören zur absoluten Grundausstattung. Eine Tattoo-Creme sollte wirklich jeder, der sich eine Tätowierung stechen lässt, in seinem Schrank haben.
 

Tattoo-Sonnencreme


Für alle diejenigen, die trotz frischem Tattoo nicht auf die Sonne verzichten können gibt es sogenannte Tattoo-Sonnencremes. Es ist uns ein dringendes Anliegen, dass Du eine spezielle Sonnenschutzcreme mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor aufträgst. Geh dabei unbedingt auf Nummer sicher.

Wir raten jedem, der frisch tätowiert ist, etwas Geld in eine spezielle Tattoo-Sonnencreme zu investieren. Es wäre absolut schwachsinnig, Dein Tattoo zu ruinieren, nur weil Du wegen etwas zu viel Sonneneinstrahlung den Heilungsverlauf Deines Tattoos behindert hast. Das willst Du nicht und das wollen wir nicht. Deshalb empfehlen wir Dir jetzt die Tattoo-Sonnencreme von TattooMed zu kaufen.

 

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Tattoo-Pflege-Ratgeber – Unser Fazit

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